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Frühjahrszeit - Pflanzenzeit


Wann ist der richtige Zeitpunkt um Blumen zu pflanzen? Und welcher der Richtige um Gemüse anzubauen? Diese Fragen und mehr versuchen wir Ihnen hier zu beantworten. Die Frage über das Einwirken von Mond und Planeten auf das Geschehen unserer Erde hat die Menschheit immer schon beschäftigt.

Durch Generationen wurde altes Wissen überliefert und festgestellt, dass Pflanzen tatsächlich besser wachsen, wenn man sie an bestimmten Vollmond- und Neumondzeiten pflanzt. Wenn heute nach Mond und Planeten Gärtnerarbeit betrieben wird, so basiert dies auf fundierten, astronomischen Grundlagen. Das Pflanzenwachstum wird also durch kosmische Einflüsse gesteuert und verbessert. Schon bei der Aussaat wird dieser Impuls aufgenommen. Da der Mond als erdnächster Himmelskörper steht, bündelt er die kosmischen Kräfte, um sie so auf die Erde zu reflektieren. Deshalb bringt die Aussaat und Pflanzung unter günstigen Sternenstellungen immer gesunde Pflanzen und reiche Erträge. So wächst zB Gras bei zunehmendem Mond sofort wieder nach oder Barbarazweige blühen nur, wenn sie bei zunehmendem Mond geschnitten wurden. Der Mond wirkt auf das wässrige unter der Erde, also die Wurzeln und Knollen ein und kann dadurch die Blätter mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgen. Deshalb ist die Zeit des abnehmenden Mondes gut geeignet für die Pflanzung von Gemüse und Kräutern. Pflanzen, die bei abnehmenden Mond ein- oder umgesetzt werden, welken nicht.

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Die Blatttage

Die Wirkung der Blatttage werden im Blattbereich der Pflanze wirksam, vermittelt aus den Kräften der Wasserzeichen Krebs, Skorpion und Fische. Also die Blattentwicklung einer Pflanze wird hier verstärkt ausgebildet. In erster Linie zählen Blattgemüse wie zB. Kopfsalat, Schnittsalat, Feldsalat, Endivien und Spinat dazu und von den Blattkräutern zB. Petersilie, Knollenfenchel, Porree und Kohlarten außer Brokkoli, Karfiol und Romanesco. Diese letzten drei sollten an Blütentagen gesät und gepflegt werden. Da bei diesen Gemüsesorten die Blütenansätze geerntet werden und sich sonst zuviel Blattmasse bildet.

Gute Gießtage sind Blatttage und wenn nötig zusätzlich die Wurzeltage; diese tauchen abwechselnd im Abstand von 2-3 Tagen auf, sodass auch durstigere, feucht zu haltende Pflanzen genug Wasser bekommen.

Tipp: Vor Ihrem Urlaub immer ausgiebig an einem Blatt- oder Wurzeltag gießen – so sollten bei ca. 14 Tagen kein Problem mit dem Austrocknen der Pflanze geben.

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Die Blütentage

Unter der Sternenstellung Zwilling, Waage oder Wassermann gesäte, gepflanzte Gemüse wie Karfiol, Brokkoli, Romanesco, werden größer, sind aromatischer und sind weniger Anfällig gegen Schadenerreger. Ebenso Heil- und Küchenkräuter, diese sollten so angebaut werden, dass sie von den besonderen Lichtkräften der Blütentage beeinflusst werden. Auch die Ernte an Blütentagen kommt dem Geschmack der Früchten und Gemüse zu Gute.

An Blütentagen sollen alle Blumen und Blütenpflanzen gepflanzt werden. Das wirkt sich äußerst positiv auf die Blütenbildung und auch an den verstärkten Düften der Blumen aus.

Tipp: Speziell an Blütentagen das Gießen vermeiden, denn sonst kommen die kleinen lästigen Blattläuse und anderes Getier zahlreicher aus der Erde nach oben.

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Die Fruchttage

Fruchttage nennt man die Tage, in dem der Mond durch die Sternbilder Löwe, Schütze oder Widder durch läuft und die die Frucht- und Samenbildung fördern. Das heißt, positiv wirkt sich das säen oder pflanzen von Fruchtgemüse, Obst und Getreide an diesen Tagen aus. (zB. Tomaten, Gurken, Erbsen, Bohnen, Paprika, Auberginen, Mais, Kürbis, Melonen und Zucchini) Bei der Bodenbearbeitung wird an diesen Fruchttagen mit Mondstand Löwe jeder Samen im Boden zum keimen angeregt. Daher sollte man an diesen Tagen jede Art von Bodenbearbeitung unterlassen; ein übermäßiger Unkrautwuchs wäre die Konsequenz.

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Die Wurzeltage

Wurzeltage sind Tage an denen der Mond in den Sternbildern Stier, Jungfrau oder Steinbock steht. Diese Erdzeichen regen das Wachstum der Wurzeln, Knollen und Rüben positiv an. (zB. Kartoffel, Karotten, Radieschen, Rettich, Schwarzwurzel, Sellerie, Zwiebel, Knoblauch) Um das Gedeihen dieser Pflanzen zu begünstigen, sollen Aussaat, Pflanzung und Pflege beim Stand des Mondes vor dem Erdzeichen durchgeführt werden. Unkrautbekämpfung ist an Wurzeltagen äußerst wirksam.

Tipp: Wurzeltage sind geeignet um Schädlinge in der Erde zu bekämpfen.

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Pflegetipps für Frühlingsblüher

Typische Frühlingsblüher sind Tulpen, Narzissen und Primeln. Mit ihren fröhlichen Farben wecken sie in uns Freude auf das Frühjahr und den Sommer. Wenn wir sie kaufen, blühen sie im Topf – was jedoch, wenn sie anfangen zu verblühen?

Auf keinen Fall darf man die verblühten Blumenzwiebeln sofort ausgraben. Die Pflanzen müssen zuerst mit Hilfe ihrer Blätter Energie sammeln und diese in ihren Zwiebeln speichern. Erst wenn die Blätter alleine welken, kann man die Blumenzwiebeln bzw. Knollen ausgraben und in einem kühlen Kellerraum lagern.

Tipp: Pflanzen Sie rechtzeitig Sommerblumen oder Bodendeckende Stauden wie zB. Hornveilchen (Viola cornuta) zusammen in einen Topf. Sie verdecken die unschönen Lücken, die verwelkte Zwiebelblumen hinterlassen.

Bei Pflanzen, deren Blätter nach der Blüte nicht welken, sondern bis zum Herbst noch Reservestoffe bilden, bietet sich eine andere Lösung: Stellen Sie diese hinter die anderen Blumentöpfe – mit schattenverträglichen Arten wie Primeln ist das sehr gut möglich. Sie werden nächstes Frühjahr sicher wieder blühen. Möchten Sie die Töpfe für Sommerblumen nutzen, nehmen Sie die winterfesten Pflanzen heraus und setzen Sie diese in den Garten hinaus. Jetzt im März ist die günstigste Zeit dafür.

Kommentare

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H.M. Pfister Aquarius aus Bern

Website

 
10.11.2008 - 15:33
Vorsicht vor falschen Mondkalender-Tipps! Auf der Website von Aquarius finden Sie zu diesem Thema ein ausführliches Info: http://www.aquarius-bern.ch/Mo[..]

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